Mit Novalux läßt sich selbst Granit polieren.

Jedoch gibt es einiges zu beachten. Zur Erzielung von absoluten Hochglanz braucht man ein Poliermittel zusätzlich.

Granit reinigen und polieren und sogar Granitsanierung mit nur einem Werkzeugsystem. Mit den NOVALUX Superpads bzw. NOVALUX – DUOSPEED – Pads von MSR Steinpflege erledigen Sie das ab sofort selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reinigen und Polieren von Granit in wenigen Arbeitsschritten

Die NOVALUX – DUOSPEED – Pads sind speziell entwickelt worden, um Granit aufzuarbeiten,  zu sanieren und zu polieren. Die NOVALUX – DUOSPEED – Pads dienen dazu den Granitboden auf die hochglänzende Granitpolitur – NOVAPOLISH – vorzubereiten. Die NOVALUX – DUOSPEED – Pads werden aus einem speziellen Kunststoff gefertigt – Ihre einzigartigen Anwendungsmöglichkeiten sind das Resultat modernster Schleiftechnologie. Zur Anwendung müssen die Pads lediglich am Treibteller einer schweren Einscheibenmaschine, befestigt werden – fertig! Fahren Sie dann mit der Maschine mehrmals und intensiv über Ihren Granitboden und reinigen und polieren Sie die Granitfliesen in wenigen Arbeitsgängen mit den NOVALUX – DUOSPED – Pads. Abschließend polieren Sie den Granitboden mit NOVAPOLISH auf. Fertig.

Zur Nachpflege nutzen Sie dann die NOVALUX Edelsteinseife Granit. Mit NOVALUX werden alle weiteren Pflegemittel überflüssig. Zur Anwendung reicht der Zusatz von einfachem Wasser und der speziellen Novalux Edelsteinseife Granit. Granitfliesen werden damit nicht nur sauber – sie erhalten zugleich eine imprägnierenden Charakter.

Im Rahmen der Unterhaltsreinigung nutzen Sie NOVALUX Edelsteinseife Granit, um den Glanz zu pflegen.

Im Rahmen einer Granitaufbereitung nutzen Sie NOVALUX – DUOSPEED – Pads und NOVAPOLISH.

Bringen Sie Ihre Granitböden wieder in glänzende Form und nutzen Sie dazu NOVALUX von MSR Steinpflege.

Nähere Informationen zu Granit finden Sie bei Wikipedia.

Was ist ein Granit ( Zusammensetzung und Mineralbestand )?

Granite (von lat. granum „Korn“) sind massige und relativ grobkristalline magmatische Tiefengesteine (Plutonite), die reich an Quarz und Feldspaten sind, aber auch dunkle (mafische) Minerale, vor allem Glimmer, enthalten. Der Merkspruch „Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergess ich nimmer“ gibt die Zusammensetzung von Granit vereinfacht wieder. Granit entspricht in seiner chemischen und mineralogischen Zusammensetzung dem vulkanischen Rhyolith. Granit tritt gewöhnlich massig auf und kann durch horizontal und vertikal verlaufende Klüfte (dreidimensionales Kluftnetz) in Blöcke zerlegt sein, seltener ist Granit in der Nähe der oberen Grenze der Intrusion plattig ausgebildet.

Granite bestehen hauptsächlich aus Quarz, Feldspäten und zu etwa 20–40 Massen-% aus dunklen, mafischen Mineralen. Bei den mafischen Mineralen handelt es sich vorwiegend um Biotit (Dunkelglimmer), seltener um Amphibole, Pyroxene oder andere. Bei den Feldspäten überwiegen die Alkalifeldspäte gegenüber den Plagioklasen. Zu den wesentlichen hellen Gesteinsbestandteilen des Granits zählt auch der Hellglimmer Muskovit. Als Akzessorien (Nebenbestandteile) führen Granite Zirkon, Apatit, Titanit, auch Magnetit, Rutil, Ilmenit oder andere Erzminerale, die zum Teil aus überprägten Zonen stammen können.

Begrifflichkeit und Abgrenzung von Granit

In der Umgangssprache wird das Wort Granit häufig als Überbegriff für verschiedene plutonische Gesteine verwendet, die hinsichtlich ihrer Farbe, Textur, Körnung, ihrer chemischen Zusammensetzung und ihrem Mineralbestand den eigentlichen Graniten (einschließlich der Alkalifeldspatgranite) mehr oder weniger ähneln. Dabei handelt es sich um Granodiorite und Tonalite sowie um Monzonite und Diorite. Diese Gesteine werden, sofern sie einen Quarzanteil von mehr als 20 % besitzen, petrographisch unter den Oberbegriffen Granitoide oder granitische Gesteine zusammengefasst. Monzonite und Diorite haben weniger als 20 % Quarz und sollten daher weder als „Granit“ noch als „Granitoid“ bezeichnet werden.

Zudem werden des Öfteren dunkle Naturwerksteine magmatischen Ursprunges als „schwarze Granite“ bezeichnet (z. B. der „svart granit“ von Älmhult in Südschweden). Diese Gesteine weisen in aller Regel weniger als 20 % Quarzanteil auf und sind petrographisch meist als Mikrogabbros (Dolerite), Basalte oder Basanite einzuordnen (vgl. → melanokrates Gestein). Granite im petrographischen Sinn sind nie schwarz – sie zählen zu den hellen (leukokraten) Gesteinen.

Im Vallemaggia und im gesamten Tessin werden sehr häufig „Granit“ genannte Gesteine für Hausdächer, Pergolen, Straßenbegrenzungen, Tische und Bänke verwendet, die im petrographischen Sinne kein Granit sind. Es handelt sich um plattige Paragneise.

Weiterhin taucht der Begriff Granit mehrmals in Redewendungen auf. Es wird dabei vor allem auf seine Härte und Widerstandsfähigkeit verwiesen:

  • „auf Granit beißen“ für ein aussichtsloses Unterfangen
  • „hart wie Granit“ für extrem widerstandsfähig

Allgemeines zu Granit

Granite entstehen durch die Erstarrung von Gesteinsschmelzen (Magma) innerhalb der Erdkruste, meistens in einer Tiefe von mehr als zwei Kilometern unter der Erdoberfläche. Im Gegensatz dazu stehen die vulkanischen Gesteine, bei denen das Magma bis an die Erdoberfläche dringt. Granit ist deshalb ein Tiefengestein (Fachausdruck: Plutonit). Gesteine, die sehr nahe der Erdoberfläche (weniger als zwei Kilometer) erstarren, nennt man hingegen Subvulkanite, Übergangsmagmatit oder Ganggestein, werden aber oft auch unter dem Begriff Vulkanitsubsumiert. Die Schmelztemperatur von granitischen Magmen unter Atmosphärendruck liegt bei 960 °C, bei Fluidreichen Magmen verringert sich die Schmelztemperatur auf bis zu 650 °C.

Granite entstehen in den meisten Fällen nicht aus Material des Erdmantels, sondern aus aufgeschmolzenem Material der unteren Erdkruste. Für die Entstehung von Magmakammernmuss mit Zeiträumen von 10 bis 15 Millionen Jahren gerechnet werden.

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